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  • Engpassprozess, welcher die Fertigung insgesamt aufhält oder den maximalen Durchfluss vorgibt.
  • Supply-Chain-Management – zu deutsch: Lieferkettenmanagement

    siehe Lieferantenmanagement
  • Siehe in/out of focus Diagramm
  • Siehe 5S
  • Siehe 5S
  • Siehe 5S
  • Siehe 5S
  • Überwindung des Inneren Schweinehundes

    Siehe 5S
  • Mentor/ Wächter
  • Siehe 7 Verschwendungsarten
  • Siehe Shop Floor Management
  • Dorian Shainin – ein japanischer Statistiker – entwickelte Qualitätsregelkarten, Lot-Plot-Methode, „Red X“-Konzept
  • Vier Praktiker – Verfahren zur Eingrenzung und Identifizierung von Einflussgrößen:

    • Multi-Variationskarten
    • Komponententausch
    • paarweiser Vergleich
    • Prozessvergleich und Variablensuche
  • Siehe 5S/ Selbstdisziplin
  • Shopfloor, aus dem englischen von Fabrik abgeleitet, bezeichnet den Ort der Produktivität - der Wertschöpfung. Mit Shop Floor Management ist die bodenständige Führung vor Ort, am Ort der Wertschöpfung gemeint.

    Aufgabenbereich:
    • Erkennung von Abweichungen zum definierten Sollzustand
    • nachhaltige Behebung von Problemen (Problemlösungskompetenzen bei MA aufbauen)
    • Auftragssteuerung
    • führen der Mitarbeiter mit Hilfe on visualisierten KPI´s
  • Die von Deming beschriebenen "sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems" sind:

    1. Fehlen eines feststehenden Organisationszwecks
    2. Betonung des kurzfristigen Gewinns
    3. Jährliche Bewertung, Leistungsbeurteilung, persönliches Beurteilungssystem
    4. Hohe Fluktuation in der Organisationsleitung, Springen von Firma zu Firma
    5. Verwendung von Kenngrößen durch das Management – ohne Berücksichtigung von solchen Größen, die unbekannt oder nicht quantifizierbar sind
    6. Überhöhte Sozialkosten
    7. Überhöhte Kosten aus Produkthaftpflichturteilen
  • Single Minute Exchange of Die wird im Zusammenhang mit Quick Change Over (QCO, zu deutsch schnelles Rüsten) für das Rüsten im einstelligen Minutenbereich gesehen.
  • SPIOC- bzw. LIPOK- Diagramme sind Akronyme und stehen für:

    • Supplier (Lieferant)
    • Input (Input = Eingabe)
    • Process (Prozess)
    • Output (Output = Ausgabe)
    • Customer (Kunde)
  • Statistische Prozessoptimierung/ Methode des Qualitätsmanagements – es beschreibt die Fehlerfreiheit von Prozessen mit 99,99966% Sicherheit und reduziert somit den Prüfungsaufwand durch robuste Prozesse
  • SMART ist ein Akronym (um Ziele zu definieren) und steht für:

    • Specific (Spezifisch)
    • Measurable (Messbar)
    • Achievable (Akzeptiert / Aktionsorientiert)
    • Relevant (Realistisch)
    •Timely (Terminierbar)
  • Single Minute Exchange of Die – Rüsten im einstelligen Minutenbereich

    Siehe Rüstoptimierung
  • Soziale Kompetenz
  • Eine Software-FMEA (SW-FMEA) untersucht die Risiken bezogen auf den zu erzeugenden Programmcode.
  • SOS ist ein Akronym und steht für "Sicherheit Ordnung und Sauberkeit" und bezieht sich auf einen derartig fokussierten Rundgang.
  • Siehe Support-Prozesse
  • SPA ist ein englisches Akronym und steht für "Second Party Audit".
  • Wegediagramm zur Visualisierung von zurückgelegten Wegen und Strecken während eines Prozesses.
  • Statistische Prozesskontrolle (Statistic Process Control) – von Walter A. Shewhart entwickelte, visuelle Darstellung von statistischen Prozessverläufen.

    Siehe auch Regelkarten
  • Sprengstofflager Richtlinien
  • Interne Analyse der Kräfteverhältnisse und deren Auswirkung auf das Projekt, welches durch den Projektleiter, für sich selbst, durchgeführt werden sollte.
  • Stand der Dinge
  • Siehe Substitutionsregel.
  • Strategische Kennzahlen steuern die Effektivität, z.B. Gewinn, Umsatzwachstum, Rentabilität,…
  • Die Substitution also das Ersetzen z.B. eines Stoffes erfolgt nach der STOP(V)-Regel wobei die Priorisierung hierbei nun abnehmend dargestellt ist.

    1. Substitution / Ersetzung
    2. technische Lösung
    3. organisatorische Lösung
    4. persönliche Lösung
    5. perhaltensorientierte Lösung
  • Supermarktprinzip, ist die über Min- und Max-Bestände geführte regelmäßige Auffüllung von Lager und Regalflächen mit deren zugewiesenen Artikeln.
  • Unter Support-Prozessen werden alle unterstützenden Prozesse gezählt (z.B. Abfallmanagement, Reklamationsmanagement, Technik, Wartung und Instandhaltung, Einkauf, usw.)
  • Siehe Software-FMEA
  • Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) ist eine aus der BWL stammende Analysen-Methode.
    Die interne Analyse bezieht sich hierbei auf die beiden Punkte "Stärken" und "Schwächen", die externe Analyse auf "Chancen" und "Risiken". Nach dem diese Punkte erarbeitet wurden, werden diese Erkenntnisse zu Strategien umgewandelt in denen man folgende Punkte mit einander kombiniert:

    • SO-Strategie (Stärken & Chancen)
    • ST-Strategie (Stärken & Risiken)
    • WO-Strategie (Schwächen & Chancen)
    • WT-Strategie (Schwächen & Risiken)
  • Eine System-FMEA (S-FMEA) untersucht die Einflüsse und die potentiellen Fehlermöglichkeiten beim Zusammenwirken von Teilsystemen in einem Systemverbund. Im Besonderen aber an den Schnittstellen der einzelnen Komponenten bzw. die Auswirkungen aus dem Zusammenspiel dieser.

    siehe Produkt-FMEA
  • Ein Systemaudit befasst sich mit der Konformität, bezogen auf das benannte Managementsystem.
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