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  • japanisch für radikale Veränderung
  • KAIZEN besteht aus dem japanischen Symbol KAI "verändern" sowie dem Symbol ZEN "gut" und steht für die Veränderung zum Besseren. Dabei gilt KAIZEN als Synonym für die ständige Verbesserung in kleinen Schritten und ist im Prinzip eine permanente Interpretation des PDCA-Zyklus.
    KAIZEN benutzt zur Verbesserungsarbeit die Sieben Qualitätswerkzeuge (engl.: Seven Tools Q7).
  • Der Kaizen-Blitz beschreibt das festhalten (dokumentieren) von entdecktem Problem- oder Schwachstellen innerhalb des Prozesses bei Gemba-Walk, Wertstromanalyse oder dem LIA.
  • Unter dem KAIZEN-Schirm verbergen sich diverse Tools, Methoden und Managementsysteme, mit deren Hilfe oder welche durch die Hilfe von Kaizen den Prozess durch "kleine stetige Schritte" verbessern können.
  • (japanisch) Signal, Karte – dient als einfacher Bestellschein und zur Produktionssteuerung durch Informationsweitergabe in geregelten Kanbankreisläufen
  • Das Kano-Modell beschreibt eine visuelle Matrix, welches die Begeisterungsfähigkeit (engl.: delighters), die Leistungseigenschaften (engl.: satisfiers) und die Grundanforderungen (engl.: dissatisfiers) bezogen auf die CTQ´s eines Produktes in einem kartesischen-Koordinatensystem darstellt, wobei die Kundenzufriedenheit auf der Ordinate und der Erfüllungsgrad auf der Abszisse dargestellt werden.
  • japanisch für "Emotionale Kundenbedürfnisse erfüllen / Erzielen von Kundenbegeisterung" (vergleich Kano-Modell)
  • Bei Kennzahlen unterscheidet man zwischen "strategischen" und "operativen" Kennzahlen. Diese Kennzahlen dienen dazu Prozesse laufend zu kontrollieren und eine frühzeitige Erkennung von Abweichungen und Veränderungen sicherzustellen.

    • Strategische Kennzahlen steuern die Effektivität, z.B. Gewinn, Umsatzwachstum, Rentabilität,...
    • Operative Kennzahlen steuern die Effizienz (Prozesskennzahlen), z.B. Durchlaufzeiten, Auslastungsraten,...
  • Siehe Core-Prozesse
  • Siehe Kennzahlen
  • Konzern In – First Out; hauptsächlich im Rechnungswesen vorkommendes Verbrauchsfolgeverfahren
  • Konzern In – Last Out; hauptsächlich im Rechnungswesen vorkommendes Verbrauchsfolgeverfahren
  • KISS ist ein sehr bekanntes Apronym, welches wahlweise unterschiedliche Bedeutungen bekommen kann. Die bekannteste ist engl.: Keep It Short and Simple (Halte es kurz und einfach).
  • Siehe Design-FMEA
  • Das Korrelationsdiagramm stellt graphisch die Zielgröße (Größe, die beeinflusst werden soll) und die Steuergröße (Größe, die beeinflusst werden kann) dar und zeigt Wertepaare auf – die ggf. Zusammenhängen erkennen lassen, auf.
  • Siehe Kern-Prozesse
  • Siehe Kennzahlen
  • Key Process Input Variable
  • Key Process Output Variable
  • 2nd Party-Audit; üblicherweise ein vom Managementbeauftragten oder einem vergleichbar ausgebildeten Person, eines Lieferanten, bei dessen Kunden.
  • Herzschlag der Fertigung – gibt den Takt an, in dem der Kunde durchschnittlich seine Ware abruft.
  • KVP ist eine Abkürzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (engl.: Continuous Improvement Process "CIP"), und wird in der Regel mit dem japanischen KAIZEN gleichgesetzt, da es beim KVP ebenso um die stetige Verbesserung in kleinen Schritten zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen geht. Dabei bezieht sich KVP auf die Produkt-, Prozess- und Servicequalität.
  • zu deutsch: Haus- und Hoflieferant – familiäre Partnerschaft mit Lieferanten auf Grundlage der 6R (teil der Corporate Gouvernance)
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