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  • "Risikoanalyse kritischer Kontrollpunkte"-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points"-Konzept); ist ein systematischer 7-teiliger Ansatz, um unbedenkliche Lebensmittel zu gewährleisten.

    Seit dem 01. Januar 2006 ist die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene gültig und für Unternehmen, die mit Lebensmittelns umgehen, entsprechend verpflichtend.
  • Die HACCP-Prinzipien sind die Grundlage für die Erstellung eines entsprechenden HACCP-Plans:

    1. Eine Gefahrenanalyse durchführen (engl.: hazard Analysis)
    2. Die kritischen Punkte bestimmen (engl.: critical points "CCP")
    3. Grenzwerte festlegen (engl.: critical Limits)
    4. Überwachungssystem der kritischen Punkte festlegen (engl.: Monitoring)
    5. Korrekturmaßnahmen festlegen, wenn das Überwachungssystem aufzeigt, dass ein oder mehrere kritische Punkt/e nicht beherrscht werden (engl.: corrective Actions)
    6. Verfahren zur Verifizierung festlegen, zur Bestätigung über ein erfolgreiches HACCP-System (engl.: verification)
    7. Dokumentation einführen, die alle Vorgänge und Aufzeichnungen entsprechend der Grundsätze und deren Anwendung berücksichtigt.
  • Selbstreflektion – Prüfen der eigenen Vorgehensweise, der eigenen Prozesse, des eigenen Verhaltens
  • Reflektionsmeetings (entstanden durch den Verbund von Hansei und Kaizen)
  • Eine Hardware-FMEA (HW-FMEA), untersucht die Risiken auf dem Gebiet Hardware und Elektronik.
  • Auslastungsglättung und Produktionsnivellierung – dient dazu den "Peitschenschlag / Peitscheneffekt" der Bestellschwankung zu minimieren
  • Highest In – First Out; die Ware mit dem höchsten Wert wird als erstes entnommen – bezeichnet eine Mögliche Struktur innerhalb einer Warteschlange von Waren oder Dokumenten
  • Das Histogramm ist eine graphische Auswertung/ Darstellung einer Verteilungsfunktion (Häufigkeit/ Zeit).
  • Siehe Hardware-FMEA
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