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  • Ist eine Prüfmethode, die der Prüfung aller Einheiten eines Prüfloses entspricht. Wobei hier unterschieden werden muss, ob sich diese Maßnahme nur auf ein spezielles Prüfkriterium oder auf die gesamte Spezifikation bezieht.
  • Die von Deming beschriebenen "14 Punkte des Managementprogramms" sind:

    01. Unverrückbares Unternehmensziel
    02. Der neue Denkansatz
    03. Keine Sortierprüfungen mehr
    04. Nicht unbedingt das niedrigste Angebot berücksichtigen
    05. Verbessere ständig die Systeme
    06. Schaffe moderne Anlernmethoden
    07. Sorge für richtiges Führungsverhalten
    08. Beseitige die Atmosphäre der Angst
    09. Beseitige Barrieren
    10. Vermeide Ermahnungen
    11. Setze keine festgeschriebenen (willkürlichen) Leistungsvorgaben
    12. Gestatte es, auf gute Arbeit stolz zu sein
    13. Fördere die Ausbildung
    14. Verpflichtung der Organisationsleitung
  • EU-Verordnung für Medizinprodukte (Medical Device Regulation).

    Am 26. Mai 2017 trat diese EU-Regelung in allen EU-Mitgliedsstaaten bindend in Kraft und löst innerhalb der Übergangsfrist von drei Jahren, die derzeit gültigen EU-Richtlinien ab. Die AIMD (90/385/EWG) und MDD (93/42/EWG) werden durch die MDR (2017/745 EU) zum 26. Mai 2020 ersetzt.
  • EU-Verordnung für In-Vitro-Diagnostika (In-Vitra-Diagonstica Regulation).

    Am 26. Mai 2017 trat diese EU-Regelung in allen EU-Mitgliedsstaaten bindend in Kraft und löst innerhalb der Übergangsfrist von fünf Jahren, die derzeit gültige EU-Richtlinie ab. Die IVDD (98/79/EG) wird durch die IVDR (2017/746 EU) zum 26. Mai 2022 ersetzt.
  • Die drei MU`s sind ein Bestandteil von KAIZEN und beziehen sich auf die drei zentralen Fehlerursachen:

    • Muda (Verschwendung – bezogen auf Ressourcen) (siehe 7 Verschwendungsarten)
    • Muri (Überlastung – bezogen auf Mitarbeiter und Maschinen)
    • Mura (Unausgeglichenheit bzw. unregelmäßige Prozesse)
  • Siehe 4D-Report
  • Der 4D-Report ist ein Dokument, welches bei der Abarbeitung von internen Reklamation Anwendung findet. Dabei steht dieses Akronym für die vier zugrundeliegenden Prozessschritte (Disziplinen):

    • D1 – Fehlerbeschreibung
    • D2 – Fehlerursache/n analysieren
    • D3 – Sofortmaßnahmen festlegen
    • D4 – Korrekturmaßnahmen etablieren
  • Die 4M gehen auf die ursprünglichen vier Äste des Ishikawa-Diagramms, die auf mögliche Problemursachen abzielen. Dabei stehen die 4M für "Mensch, Maschine, Material und Methode".

    Siehe auch Ishikawa-Diagramm.
  • Siehe 4M
  • Die 4P-Marketingmatrix ist ein Begriff aus der Betriebswirstschaftslehre und bezieht sich auf die vier verschiedenen "Politiken":

    • Produktpolitik
    • Preispolitik
    • Kommunikationspolitik
    • Distributionspolitik
  • Siehe 5W
  • Siehe 5W
  • Die 5A-Methodik ist eine abgewandelte Version der 5S-Methode (siehe auch 5S) und steht für:

    • Aussortieren
    • Aufräumen (ergonomisch angeordnete Arbeitsmittel)
    • Arbeitsplatzsauberkeit
    • Anordnung zur Regel machen
    • Alle Punkte einhalten und verbessern
  • Die 5S-Methodik ist ein Bestandteil von KAIZEN und bezieht sich auf die fünf Maßgaben für die Arbeitsplatzgestaltung, die Basis für effiziente und fehlerfreie Arbeitsabläufe sind:

    • Seri (Ordnung schaffen)
    • Seiton (Gleicher Ort für den selben Gegenstand)
    • Seiso (Arbeitsplatz kontinuierlich sauber halten)
    • Seiketsu (Arbeitsabläufe standardisieren)
    • Shitsuke (Ordnung und Sauberkeit halten)
  • Siehe 5S
  • Die 5W-Methode (5 x Warum) ist eine Methode im Qualitätsmanagement zur Ursachen-Wirkung-Analyse. Dabei ist das Ziel dieser Methode, die wirkliche Ursache für das aufgetretene Problem zu finden – ebenso für die Absicherung der eruierten Abstellmaßnahme. Zu Beachten ist hierbei, dass die Anzahl nicht auf fünf Mal beschränkt ist, sondern solange fortgesetzt werden sollte, bis die wirkliche Ursache gefunden ist. Dies kann bereits schon nach drei Mal Fragen erfolgen.
  • Siehe 5W
  • Die 6 Hüte Methode oder auch "6 Thinking Hats" (engl.) nach Edward de Bono, ist eine Methode der Kreativitätstechniken, welche durch den Wechsel in fünf unterschiedliche Perspektiven, das kennenlernen der unterschiedlichen Betrachtungsweisen ermöglicht. Der sechste Hut, der Blaue, ist der des Moderators.
  • Die 635-Methode gehört zu den Brainwriting-Techniken (eine Form der Kreativitätstechniken) und zielt darauf ab, auch ungewöhnliche Ideen zur Problemlösung zuzulassen.
    Mit dieser Methode können innerhalb von 30 Minuten bis zu 108 Ideen entstehen (6 Teilnehmer x 3 Ideen x 6 Zeilen).

    Um diese Methode anzuwenden sind folgende Punkte wichtig:
    • Gleichgroßes Blatt mit je drei Spalten und sechs Zeilen (18 Kästchen)
    • Jeder Teilnehmer (optimal sechs) soll in der ersten Zeile drei Ideen (je Spalte eine) formulieren
    • Jedes Blatt wird nach einer dem Problem angemessenen Zeit (ca. 3-5 Minuten) im Uhrzeigersystem weitergegeben
    • Der nächste Teilnehmer soll zu den bereits genannten Ideen aufgreifen und versuchen diese weiterzuentwickeln.
  • Die 6R sind ein Tool aus dem Lean-Management und richtet sich an eine optimale Kundenorientierung und bedeutet:

    • das richtige Teil bzw. Produkt
    • in der richtigen Menge
    • zum richtigen Zeitpunkt
    • am richtigen Ort
    • in der richtigen Qualität
    • zum richtigen Preis.
  • Die 6W-Methode ist eine "Hinterfragetechnik", die auf die bekannten "Wer, Was, Wo, Wann, Wie und Warum" zurückgreift und diese, in Kombination, zu insgesamt 36 Fragen führen. Dabei wird jeder der aufgeführten 6W sechs Mal mit dem gleichen W hinterfragt.

    Ein Beispiel am "Wie":
    • Wie wird es gemacht?
    • Wie wird es aktuell wirklich gemacht?
    • Wie soll es wirklich gemacht werden?
    • Wie kann es noch gemacht werden?
    • (Wie) Kann diese Ergebnis auch in anderen Bereichen angewendet werden?
    • Wie werden die 3 MU´s in dieser Methode eingehalten?
  • Unter Verschwendung versteht mal alles, was Ressourcen verbraucht, aber keinen Wert erzeugt, darunter versteht man insbesondere die folgenden sieben Verschwendungsarten auch bekannt unter "TIMWOOD":

    • T – Transport (Transport)
    • I – Inventory (Bestände)
    • M – Motion (Bewegung)
    • W – Waiting (Warte- und Liegezeiten)
    • O – Over-Production (Überproduktion)
    • O – Over-Engineering (Unangemessene Technologie/ Verfahren)
    • D – Defects (Fehler/ Ausschuss/ Nacharbeit)
  • Siehe 7 Verschwendungsarten
  • Siehe 8D-Report
  • Der 8D-Report ist ein Dokument, welches bei der Abarbeitung einer Reklamation Anwendung findet. Dabei steht dieses Akronym für die acht zugrundeliegenden Prozessschritte (Disziplinen):

    • D1 – Zusammenstellen des Teams
    • D2 – Beschreibung des Problems
    • D3 – Sofortmaßnahmen festlegen
    • D4 – Fehlerursache(n) analysieren
    • D5 – Planen der Abstellmaßnahmen
    • D6 – Einführen der Abstellmaßnahmen
    • D7 – Fehlerwiederholung verhindern
    • D8 – Würdigen der Teamleistung

    Die 8D-Methodik weißt eine Parallelität zu der Six Sigma zugrundeliegende DMAIC-Methodik, wobei die Disziplinen D1, D2 und D5 dem "D" Define-Prozess, D3, D5 und D6 dem "I" Improve-Prozess, D4 dem "M" Measure- bzw. dem "A" Analyze-Prozess und D7 dem "C" Control-Prozess, entspricht.
  • RICHTLINIE 93/42/EWG DES RATES vom 14. Juni 1993 über Medizinprodukte. Engl. Medical Device Directive (MDD)
  • Der A3-Problemlösungsbericht ist ein Dokument, welches zur strukturierten Abarbeitung eines Problems Anwendung findet. Dabei steht dieses Akronym für das Format "DIN A3", welches das größte Format ist, das sich per Telefax versenden lässt. Es liegt neun Prozessschritten (Disziplinen) zugrunde:

    • D1 – Fakten und Teambildung
    • D2 – Beschreibung des Problems (z.B. Paarweiser Vergleich)
    • D3 – Sofortmaßnahmen festlegen
    • D4a – Ursachenanalyse (z.B. Ishikawa-Diagramm)
    • D4b – Ursachenanalyse (z.B. 5 x Warum)
    • D5 – Abstellmaßnahmen definieren und einführen
    • D6 – Wirksamkeitsprüfung
    • D7 – Absicherung der erfolgreichen Lösung
    • D8 – Übertragung/ Anwendung auf einen Prozess
    • D9 – Abschluss und Auflösen des Teams
  • Die ABC-Analyse ist eine Methode aus der Betriebswirtschaftslehre und ist auch als Programmstrukturanalyse bekannt, um bei einer Situationsanalyse Prioritäten festzulegen. Diese lassen sich über eine Lorenzkurve visuell dargestellt.
  • Die Abszisse bezeichnet die horizontale Ausrichtung eines Koordinatensystems.

    Eselsbrücke: "Die Ordinate geht nach oben und die Abszisse in die andere Richtung".
  • Eine Abweichung ist mindestens eine Nichteinhaltung eines Teils einer Anforderung für das Managementsystem und bildet eine Situation, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit des Managementsystems – der auditierten Organisation – aufzeigt, die beabsichtigten Ziele zu erreichen. Sowie der Auditor Abweichungen eruiert hat, werden diese bei der Abschlussbesprechung erörtert und der Zeitplan zur Abarbeitung festgelegt.
  • Das Affinitätsdiagramm oder auch die Affinitätstafel genannt, gehört zu den sogenannten "Neuen sieben Managementwerkzeugen N7 bzw. M7".
    Mit Hilfe des Affinitätsdiagramms, werden unterschiedliche verbale Aussagen zu strukturierten Arbeitsgrundlagen verdichtet und aufbereitet.
  • Siehe Affinitätsdiagramm
  • bis 2010: Adolf-Grimme-Institut, heute: Grimme-Institut - Gesellschaft für Medien, Bildung und Kultur mbH
  • Dieses Akronym steht für "Arbeitsplatzgrenzwert".
  • AIDA ist ein Apronym für:

    • Attention/ Aufmerksamkeit
    • Interest/ Interesse
    • Desire/ Besitzwunsch
    • Action/ Produktkauf
  • ist ein Apronym und steht für das Arzneimittelgesetz.
  • Andon bezeichnet ein Werkzeug des "visuellen Managements" und dient dazu, Probleme z.B. an Produktionsbändern optisch (an Anzeigetafeln) sichtbar zu machen, um eine direkte Verknüpfung zwischen der z.B. angezeigten Farbe zum Problemstatus darzustellen. (Z.B. Grün = i.O, kein Problem vorhanden; Orange = Problem erkannt – kann innerhalb der Taktzeit gelöst werden, Problemlösung angefordert; Rot = ni.O., Problem nicht innerhalb der Taktzeit lösbar – Bandstopp erforderlich).
  • Antibrainstorming beschreibt wie das Wort schon wiedergibt, dass Gegenteil von Brainstorming und beschäftigt sich mit der negativen Sichtweise, was alles schief laufen könnte.
  • ARD ist ein humorvolles Apronym und steht für "Alle reden darüber".
  • ASO ist ein Akronym und steht für "Arbeits- und Sozial-Ordnung"
  • ASQ ist das Akronym der "American Society for Quality" (engl.)
  • ASR ist ein veraltetes Akronym für die Arbeitsstättenrichtlinien, die in die "Technischen Regeln für Arbeitsstätten" umbenannt wurden.
  • Ein Audit, ist eine stichprobenartige Begutachtung hinsichtlich der Erfüllung von Anforderungen und Richtlinien. Häufig erfolgt ein Audit im Rahmen eines Managementsystems.
  • Der Maßnahmenkatalog bezeichnet ein Sammelsurium aller Feststellungen, nebst Normpunkt und ggf. Empfehlung zur Abstellmaßnahme.
    Die im Maßnahmenkatalog aufgeführten Feststellungen, dienen oft als Basis für das kommende Audit.
  • Siehe Audit-Maßnahmenkatalog
  • Der Auditauftraggeber ist eine Person bzw. Organisation, die einen Auditor bzw. ein Auditorteam beauftragt ein/mehrere Audit/s innerhalb der eigenen Organisation oder ein/mehrere Audits/s außerhalb der eigenen Organisation (aber auf einer vertraglichen Basis) durchzuführen.
  • Der Auditbericht ist das Ergebnisdokument des Audits und sollte folgende Punkte umfassen:

    • Anlass des Audits
    • Auditierter Bereich
    • Prozessverantwortlicher
    • Auditteilnehmer
    • Maßnahmenkatalog mit Begründung
    • bei Abweichungen Bezug auf geltende Dokumente
    • Auditergebnis

    (Im Auditbericht sollten keine Punkte aufgeführt sein, die nicht bereits während des Audits bzw. im Abschlussgespräch behandelt wurden.)
  • Das Ergebnis eines Audits wird normalerweise bereits in der Audit-Endbesprechung kund gegeben und später schriftlich im Auditbericht, nebst dem entsprechenden Feststellungen im Maßnahmenkatalog festgehalten.
  • Ein Auditfragenkatalog dient als eine Art Richtschnur für den Auditor. Diese Fragenkataloge werden oft firmenspezifisch bzw. Auditoreigen (Institutions-spezifisch) gefasst und dienen dem Auditor als Richtschnur ggf. mit einem jährlich wechselnden Schwerpunkt, um den Umsetzungsgrad der unternehmensspezifischen Ziele bzw. normenbezogenen Ziele festzustellen.
  • Die Auditnachbereitung betrifft die Gewichtung aller Feststellungen, sowie das Bewerten des gesamten Audits, ob der Auditierte das Audit bestanden bzw. nicht bestanden hat. Ebenso gehört zur Nachbereitung die Dokumentation des Audits und das Schreiben des Auditberichts nebst Maßnahmenkatalog.
  • Ein Auditor ist eine qualifiziert ausgebildete Person, die ein Audit durchführt und dabei durch Befragen, Beobachten und Zuhören überprüft, wie das/die Managementsystem/e in Unternehmen und Organisationen die Vorgaben zu entsprechenden Standards einhalten.
    Man unterscheidet generell zwischen einem internen bzw. externen Auditor.
    Der Auditor prüft und analysiert die Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe (entsprechend der Auditvorbereitung mit den Vorgabedokumenten), überprüft und sichert die Einhaltung externer und unternehmensinterner Vorschriften, Richtlinien und Anweisungen und/oder setzt die Prüfungsergebnisse in praxisnahe Empfehlungen um.
  • Siehe Auditbericht
  • Die Aussagekraft eines professionellen Audits hängt maßgeblich von der Vorbereitung auf das durchzuführende Audit, aber auch von der Fragetechnik und der Erfahrung des Auditors ab. Zur Objektivierung des Audits, werden Audits oft nach firmenspezifischen oder auditoreigenen Fragekatalogen abgehandelt.
  • Siehe B2B
  • Siehe B2C
  • Business-to-Business, stellt die Kommunikations- und Handelsbeziehung zwischen mindestens 2 Organisationen dar.
  • Business-to-Consumer, auch Business-to-Client stellt die Kommunikations- und Handelsbeziehung zwischen einer Organisationen und einer Privatperson dar.
  • Baka-Yoke ist der Vorgänger von Poka-Yoke und bedeutet soviel "Narrensicher" (Baka = Narr/Idiot und Yoke = Vermeidung), die Begrifflichkeit war jedoch wenig schmeichelhaft und wurde durch dessen Erfinder Shigeo Shingo in Poka-Yoke umbenannt.
  • BAM ist das Akronym für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.
  • Das Baumdiagramm gehört zu den sogenannten "Neuen sieben Managementwerkzeugen N7 bzw. M7".
    Mit Hilfe dieser Methode, können Zusammenhänge/Abläufe mit zunehmendem Komplexitätsgrad strukturiert dargestellt werden. Durch diese strukturierte und logische Visualisierung, können Risiken frühzeitig entdeckt und Maßnehmen eingeleitet werden.
  • Die BCG-Matrix ist eine, von der BCG (Boston Consulting Group) entwickelte, betriebswirtschaftliche Matrix, die innerhalb einer Portfolio Matrize, das durchschnittliche Marktwachstum (Ordinate) und den relativen Marktanteil des Unternehmens (Abszisse) darstellt.
  • BDI ist das Akronym für den Bundesverband der Deutschen Industrie.
  • Beauftragter der Oberesten Leitung.
    Siehe Managementbeauftragter
  • Das Betriebliche Vorschlagswesen gehört zu einem Teil des "IDM" Ideenmanagements und ist eine mitarbeitereinbeziehendes (partizipatives) Optimierungssystem, mit dem Ziel, die Vorschläge und Ideen aller Mitarbeiter in einer Organisation für diese zu nutzen.
  • Berufsgenossenschaften sind nach §31 SGB IV Selbstverwaltungsorgane. Seit dem 01.01.2011 gibt es neun gewerbliche Berufsgenossenschaften (BG Bau, BGHW, BG ETEM, VBG, BG RCI, BG Verkehr, BGN, BGHM, BGW).
  • Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
  • Berufsgenossenschaft für Energie, Textil, Elektro und Medienerzeugnisse
  • Berufsgenossenschaft für Rohstoffe und Chemische Industrie
  • Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft
  • Berufsgenossenschaft für Holz und Metall
  • Berufsgenossenschaft für Handel und Warendistribution
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe
  • Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
  • BMWi ist das Akronym des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
  • Brainstroming ist eine von Alex F. Osborn entwickelte und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideensammlung. Wichtig dabei ist, alle Ideen zuzulassen und ohne Bewertung zu sammeln und ebenfalls gegenseitige Ideenbefruchtung zuzulassen.
  • Brainwriting ist eine Abwandlung des Brainstorming für Gruppen, um Ideen in kreativer Atmosphäre zuzulassen, Beispielsweise durch die 6-3-5-Methode oder Mindmapping-Methode.
  • Unter Brutto versteht man den Gesamtgehalt eines Wertes.
  • Bottom-Up (von unten nach oben) ist eine Wirkrichtung eines Prozesses. Innerhalb der Managementtheorie, bezeichnet dies einen betont motivierenden und kollegialen Führungsstil, um die Fähigkeiten aller Mitarbeiter Nutzen zu können.
  • Siehe Betriebliches Vorschlagswesen
  • Siehe Ishikawa-Diagramm
  • Ursache- und Wirkungsmatrix oder Priorisierungsmatrix
  • Café to Go ist ein Begriff aus den Kreativitätstechniken und beschreibt wie unter der Nutzung des kollektiven Wissens einer Gruppe, (bei größeren Gruppen 8-20 Teilnehmer) bereichsübergreifende Problematiken strukturiert, zielsicher und schnell gelöst werden können. In verschiedenen Gruppen werden an kleineren, einzelnen Tischen Ideen und Probleme direkt auf die Tischdecken geschrieben. Die Gruppen wechseln die Tische und erarbeiten, unter Berücksichtigung der vorhandenen Aufzeichnungen, weitere Ideen bis hin zur Konzenzbildung.
  • CAPA ist ein Akronym und steht für die Korrektur-Maßnahmen und Präventions-Maßnahmen (engl.: Corrective Actions and Preventive Actions) und dient der nachhaltigen Korrektur eines Fehlers und dessen Wiederauftreten. Der CAPA-Prozess ist somit das Äquivalent zum 8D-Report, welche in unterschiedlichen Branchen (8D-Report z.B. Automotive und CAPA z.B. Medizinprodukte-Industrie) eingesetzt wird.
  • Siehe EN-Normen
  • Siehe EN-Normen
  • Christlicher Gewerkschaftsbund
  • Siehe KVP
  • Canadian Medical Devices Conformity Assessment System
  • CNX-Analyse ist eine Abkürzung für Constant-Noise-Exchangeable-Analyze, bei der die ermittelten Ursachen auf deren Änderungsfähigkeit untersucht werden.
  • Ein Complianceaudit befasst sich mit der Konformität, bezogen auf internen Vorschriften, Guide-Lines (z.B. Kartellrecht usw.) und externen Richtlinien, Verordnungen und Gesetze etc.
  • CON ist ein englisches Akronym und steht für "Consultancy or contracted".
  • Siehe Regelkarte (wobei Chart für Schaubild und nicht für Karte steht)
  • Cost of Poor Quality
  • Unter Core-Prozessen werden alle Prozesse wertschöpfenden Prozesse gezählt (z.B. Dienstleistung, Produktion, usw.)
  • Unter Core-Prozessen werden alle Prozesse wertschöpfenden Prozesse gezählt (z.B. Dienstleistung, Produktion, usw.)
  • CTB ist ein Akronym und steht für "Critical to Business".
  • CTC ist ein Akronym und steht für "Critical to Customer".
  • CTQ ist ein Akronym und steht für "Critical to Quality".
  • CWQC ist die Abkürzung für die unternehmensweite Qualitätskontrolle (engl.: Company-Wide Quality Control; entspricht dem heutigen TQC) und baut überwiegend auf dem TQM-Modell auf, unterscheidet sich jedoch in der starken Mitarbeiterorientierung und der im gesamten Unternehmen verteilten Qualitätsaufgaben (Dezentralisierung der Qualitätsaufgaben).
  • Siehe Zykluszeit
  • Die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH, ist die nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin und begutachtet, bestätigt und überwacht als unabhängige Stelle die Fachkompetenz von Laboratorien, Zertifizierungs- und Inspektionsstellen. Sie handelt nach der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 und dem Akkreditierungsstellengesetz (AkkStelleG) im öffentlichen Interesse als alleiniger Dienstleister für Akkreditierung in Deutschland.
  • Der Deutsche Akkreditierungsrat war die Dachorganisation der deutschen Akkreditierungsstellen und ist zum 01.01.2010 in der DAkkS aufgegangen.
    Allerdings ist dies nicht zu verwechseln mit dem Akkreditierungsrat (Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland). Dieser hat den gesetzlichen Auftrag, das System der Qualitätssicherung in Studium und Lehre durch die Akkreditierung von Studiengängen zu organisieren.
  • Siehe Fehlersammelkarte
  • Deutscher Beamtenbund
  • William Edwards Deming war ein amerikanischer Physiker und Statistiker, der sich durch seine Arbeiten den Status eines Pioniers im Qualitätsmanagements erarbeitete. Hierzu zählten u.a. die 14 Punkte eines Managementprogramms, die Sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems, die Demingsche Reaktionskette, sowie der Rote-Perlen-Versuch.
  • Siehe PDCA-Zyklus
  • Siehe PDCA-Zyklus
  • In der "Demingschen Reaktionskette" spielen nur harte Fakten eine Rolle – in diesem Fall, um die anfallenden Kosten und nicht um das Firmenimage. Hierbei geht man von bestimmten Grundhaltungen aus:

    a) Jeder ist Bestanteil der Gesamtqualität
    b) Jeder Mitarbeiter steht in seinem Tätigkeitsbereich für Qualität
    c) Qualität ist nicht nur Technik sondern auch Geisteshaltung

    Die besagte Reaktionskette hat 8 beschriebene Reaktionen:
    1. Qualitätsverbesserung, dadurch
    2. Produktivitätsverbesserung, dadurch
    3. Kostenreduktion bei der Herstellung des Produktes, dadurch
    4. Preisreduktion, dadurch
    5. Steigerung des Marktanteils, dadurch
    6. Sicherung der Position des Unternehmens, dadurch
    7. Sicherung der Arbeitsplätze und letztlich
    8. Sicherung des Gewinns
  • Eine Design-FMEA (D-FMEA) oder auch Konstruktions-FMEA (K-FMEA) genannt, untersucht die Einflüsse und die potentiellen Fehlermöglichkeiten bei der Fertigungs- und Montageeignung eines Produkts und bezieht sich im Besonderen auf die systematischen Fehler innerhalb der Konstruktionsphase.

    Siehe Produkt-FMEA
  • Design for Six Sigma
  • Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist die größte Dachorganisation von deutschen Mitgliedsgewerkschaften.
  • DGQ ist ein Akronym und steht für die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V..
  • Differenzierung bedeutet im Allgemeinen das Entstehen von Unterschieden
  • Differenzierung bedeutet im Allgemeinen, das Entstehen von Unterschieden.
  • Deutsches Institut für Normung e.V.
  • DIN-Normen sind Standards, die vom deutschen Institut für Normung beschlossen wurden und die deutschlandweit gültig sind.
  • Steht für das Six Sigma Phasenmodell für Entwicklung von Produkten oder Prozessen (Define, Measure, Analyse, Design, Verify).
  • Steht für das standardisierte Six Sigma Phasenmodell (Define, Measure, Analyse, Improve, Control).
  • Design of Experiment, statistische Versuchsplanung
  • Defects per million opportunities
  • Defects per Unit
  • Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen
  • Deutscher Verband des Gas- und Wasserfaches
  • Effektivität (engl.: effectivness) ist ein Maß für die Zielerreichung (Wirksamkeit, Qualität der Zielerreichung, usw.) und betont dabei die operative Seite des Ressourceneinsatzes.
    Kontrollfrage: "Werden die richtigen Dinge getan"?
  • Effizienz (engl.: efficiency) ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit (Kosten-Nutzen-Reaktion) und betont die ökonomische Seite des Mitteleinsatzes.
    Kontrollfrage: "Werden die Dinge richtig getan"?
  • EFQM ist die Abkürzung der European Foundation for Quality Management und beschäftigt sich mit der Verbreitung und Anwendung von Qualitätsmanagement-Systemen nach dem EFQM-Modell.
  • Das EFQM-Modell ist ein Qualitätsmanagement-System des Total-Quality-Managements und wurde von der EFQM entwickelt. Dieses Modell zielt auf ein erfolgreiches Unternehmensmanagement (engl.: Business Excellence), das eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen ermöglicht, ab.
  • Die "eh da-Kosten" sind witzige Anspielung für Kosten, die in der Berechnung nicht berücksichtigt werden, das diese so wie so anfallen.
  • Die EKUV-Analyse steht für "Eliminieren, Kombinieren, Umstellen, Vereinfachen" und ist eine Analyse, welche für die Rüstzeitoptimierung (siehe auch SMED) genutzt wird. Es handelt sich um eine systematische Betrachtung zur drastischen Reduzierung der Rüstzeit.
  • Siehe 3 MU's
  • EMA ist die Abkürzung der europäischen Arzneimittel Behörde (engl.: European Medicines Agency). Sie ist eine Sonderorganisation der europäischen Union für die humane, veterinäre Arzneimittel, sowie für pflanzliche Arzneimittel für den humanen Gebrauch.
  • Eine Empfehlung kann im Zusammenhang mit Audits aufkommen. Empfehlungen müssen bewertet werden sowie ggf. Maßnahmen erhoben und eingeleitet werden, so dies für das Unternehmen umsetzbar ist. Empfehlungen sind nicht als unnötiges Übel des Auditors zu sehen, sondern als Verbesserungshinweis des Managementsystems.
  • Europäische Normen sind Standards von einem der drei europäischen Komitees (CEN; Komitee für Normung, ETSI; Komitee für Telekommunikationsnormen, CENELEC; Komitee für elektrotechnische Normung)
  • Dient zur Visualisierung von Entscheidungsregeln durch die hierarchisch, aufeinanderfolgende Veranschaulichung von Entscheidungen. Die Konsequenzen bei jeder Entscheidung, leiten sich von den Folgesituationen ab, hilft beim abwägen von Entscheidungen und zeigt neue Ansatzpunkte für weitere Handlungsalternativen auf. Beachten sie die Eintrittswahrscheinlichkeit, um den Entscheidungsbaum übersichtlich zu gestalten.
  • EPEI ist ein Akronym für "Every Part Every Intervall" und beschreibt eine Kennzahl, die über die Möglichkeit Auskunft gibt ob innerhalb des gewünschten Intervalls alle Produkte gefertigt und gerüstet werden können.
  • Siehe EN-Normen
  • European Databank on Medical Devices: Europäische Datenbank für Medizinprodukte.
  • Eisenbahn und Verkehrsgewerkschaft
  • Ein externer Auditor führt ein 3rd Party-Audit durch – der Auditor ist hierbei ein Mitarbeiter einer unabhängigen Stelle.
  • First-Come First-Served Speicherverfahren (zuerst rein, zuerst gespeichert) bezeichnet eine mögliche Struktur innerhalb einer Warteschlange von Waren oder Dokumenten.
  • FDA ist die Abkürzung der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (engl.: Food and Drug Administration) und kontrolliert die Sicherheit und Wirksamkeit von humanen und veterinären Arzneimitteln, biologischen und medizinischen Produkte, Lebensmitteln und strahlenemittierenden Geräten. Dies gilt für in den USA produzierte sowie importierte Produkte.
  • Die Fehlerrate gibt ein objektives Maß für die Zuverlässigkeit eines Systems, indem die Zahl der Fehler – bezogen auf eine bestimmte Fehlerart und innerhalb eines def. Zeitraums – bestimmt wird.
  • Die Fehlersammelkarte greift auf attributive Prüfungen zurück, d.h. das auf der Fehlersammelkarte lediglich die Anzahl der fehlerhaften Teile geführt werden (keine Messwerte). Somit kann nur eine Auswertung über die Anzahl der Fehler gegeben werden.
  • Eine Feststellung ist mindestens eine Nichteinhaltung eines Teils einer Anforderung für das Managementsystem und bildet keine Situation, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit des Managementsystems, der auditierten Organisation, aufzeigt die beabsichtigen Ziele zu erreichen.
  • First In – First Out, zu deutsch: „Zuerst rein – zuerst raus“ – bezeichnet eine Mögliche Struktur innerhalb einer Warteschlange von Waren oder Dokumenten
  • Siehe Ishikawa-Diagramm
  • Siehe Ishikawa-Diagramm
  • Siehe Ishikawa-Diagramm
  • Siehe 5W
  • FMEA steht für "Fehlermöglichkeits- und Einfluss-Analyse" (engl.: Failure Mode and Effects Analysis). Sie ist wie auch die FMECA (engl.: Failure Mode and Effecty Critical Analysis) eine analytische Methode (Zuverlässigkeitstechnik) um potentielle Schwachstellen aufzuzeigen, zu bewerten und entsprechende Maßnahmen einzuleiten, wie auch diese zu bewerten bis diese im Toleranzbereich liegen.
    Ihr formales Prinzip wird im Projektmanagement angewandt, um Unwägbarkeiten und Risiken in kalkulierbare Vorgänge zu übersetzen.
  • FPA ist ein englisches Akronym und steht für "First / Internal Party Audit".
  • First passed Yield = Rolled throughput Yield
  • Messfähigkeitsstudie
  • GAMP steht für "gute automatisierte Herstellpraxis" (engl.: Good Automated Manufacturing Practice) und bildet den Leitfaden für die Validierung computergestützter Systeme in der pharmazeutischen Industrie, sowohl für Hersteller als auch für Lieferanten.
  • GAP steht für "gute landwirtschaftliche Praxis" (engl.: Good Agricultural Practices) und befasst sich insbesondere mit der landwirtschaftlichen Landnutzung bzw. der Tierhaltung.
  • GCLP steht für "gute klinische Laborpraxis" (engl.: Good Clinical Laboratory Practice) und definiert die Anforderungen und Regeln an Prüflabore für vorklinische und klinische Studien.
  • GCP steht für "gute klinische Praxis" (engl.: Good Clinical Practice) und bezeichnet internationale ethische und wissenschaftliche Gesichtspunkte bzw. Regeln zur Durchführung von klinischen Studien.
  • Gewerkschaft der Polizei
  • japanisch für Ort des Geschehens
  • Rundgang um Potenzial für eine Optimierung zu finden
  • englisch: go and see, deutsch: Geh und sieh selbst – überzeug dich selbst am Ort des Geschehens
  • Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft
  • GLP steht für "gute Laborpraxis" (engl.: Good Laboratory Practice) und legt die organisatorischen Abläufe und die Bedingungen, unter denen Prüfungen geplant, durchgeführt und überwacht werden fest.
  • GMP steht für "gute Herstellpraxis" (engl.: Good Manufacturing Practice). Darunter versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und deren Umgebung – bei der Produktion von Arzneimitteln, Wirkstoffen, Kosmetika, Lebens- und Futtermitteln.
    Die GMP-Anforderungen teilen sich in Teil 1 und Teil 2 auf, nebst den entsprechend gültigen Anhängen.
  • GMV ist eine humorvolle Abkürzung und steht für den "gesunden Menschenverstand".
  • GSP steht für "gute Lagerpraxis" (engl.: Good Storage Practice) und bildet den Leitfaden für die Lagerung für Pharmazeutika. Diese Regelung gilt nicht nur für die Hersteller der Arzneimittel sondern darüber hinaus u.a. auch für Importeure, Auftragsunternehmen und Händler.
  • GVP steht für "gute pharmakovigilante Praxis" (engl.: Good Pharmacovigilance Practice) und setzt sich mit der systematischen Überwachung der Sicherheit von Fertigarzneimitteln für humane und veterinäre Anwendung auseinander. Ziel ist es hier nebenbei die unerwünschten Wirkungen zu entdecken, beurteilen und zu verstehen sowie die entsprechenden Maßnahmen zur Risikominimierung einzuleiten.
  • GxP bezeichnet zusammenfassend alle gültigen Richtlinien der "guten Arbeitspraxis". Diese Richtlinien finden insbesondere in der Medizin- Pharma- und der pharmazeutischen Industrie Anwendung.
    Das "G" steht hierbei für Good bzw. Gut/e und das "P" steht für Praxis, das "x" in der Mitte wird jeweils durch die Abkürzung für den entsprechenden Gültigkeitsbereich ersetzt.
  • "Risikoanalyse kritischer Kontrollpunkte"-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points"-Konzept); ist ein systematischer 7-teiliger Ansatz, um unbedenkliche Lebensmittel zu gewährleisten.

    Seit dem 01. Januar 2006 ist die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene gültig und für Unternehmen, die mit Lebensmittelns umgehen, entsprechend verpflichtend.
  • Die HACCP-Prinzipien sind die Grundlage für die Erstellung eines entsprechenden HACCP-Plans:

    1. Eine Gefahrenanalyse durchführen (engl.: hazard Analysis)
    2. Die kritischen Punkte bestimmen (engl.: critical points "CCP")
    3. Grenzwerte festlegen (engl.: critical Limits)
    4. Überwachungssystem der kritischen Punkte festlegen (engl.: Monitoring)
    5. Korrekturmaßnahmen festlegen, wenn das Überwachungssystem aufzeigt, dass ein oder mehrere kritische Punkt/e nicht beherrscht werden (engl.: corrective Actions)
    6. Verfahren zur Verifizierung festlegen, zur Bestätigung über ein erfolgreiches HACCP-System (engl.: verification)
    7. Dokumentation einführen, die alle Vorgänge und Aufzeichnungen entsprechend der Grundsätze und deren Anwendung berücksichtigt.
  • Selbstreflektion – Prüfen der eigenen Vorgehensweise, der eigenen Prozesse, des eigenen Verhaltens
  • Reflektionsmeetings (entstanden durch den Verbund von Hansei und Kaizen)
  • Eine Hardware-FMEA (HW-FMEA), untersucht die Risiken auf dem Gebiet Hardware und Elektronik.
  • Auslastungsglättung und Produktionsnivellierung – dient dazu den "Peitschenschlag / Peitscheneffekt" der Bestellschwankung zu minimieren
  • Highest In – First Out; die Ware mit dem höchsten Wert wird als erstes entnommen – bezeichnet eine Mögliche Struktur innerhalb einer Warteschlange von Waren oder Dokumenten
  • Das Histogramm ist eine graphische Auswertung/ Darstellung einer Verteilungsfunktion (Häufigkeit/ Zeit).
  • Siehe Hardware-FMEA
  • ICH steht für die internationale Konferenz zur Harmonisierung der technischen Anforderungen für die Registrierung von Arzneimitteln für den humane Bereich (engl.: International Conference on Harmonisation of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use). Sie beschäftigt sich im Kerngeschäft – mit der Zusammenführung der Regulierungsbehörden und pharmazeutischen Industrie in Europa, Japan und den USA – an den wissenschaftlichen und technischen Aspekte der Arzneimittelzulassung.
  • Internationale elektrotechnische Kommission

    Siehe auch WSC
  • International Food Standard
  • Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
  • Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
  • Industriegewerkschaft für Metall
  • Industriegewerkschaft für Metall
  • Industrie- und Handelskammer
  • IMS ist eine Abkürzung für ein "integriertes Managementsystem", das aus der Zusammenführung von mind. zwei und mehr einzelnen Managementsystemen entsteht.
  • Ein Interner Auditor führt ein 1st Party-Audit durch. Der Auditor ist hierbei Mitarbeiter der gleichen Organisation, in der das Audit durchgeführt wird.
  • 1st Party-Audit. Der Auditor ist Mitarbeiter der gleichen Organisation, in der das Audit durchgeführt wird.
  • Mit Hilfe des Interrelationsdiagramm, können komplexe Zusammenhänge, einfacher und in Netzwerken eingebunden dargestellt werden und dienen der generellen Planung von Projekten/ Zusammenhänge. Bei dieser Darstellung ist es recht einfach die eigentlichen Kern- und Unterstützungs-Prozesse und deren Interaktionen darzustellen.
  • Input-Process-Output Diagramm
  • Die IRCA (International Register of Certificated Auditors) ist eine Auditoren-Zertifizierungsstelle die einen Pool von qualifizierten, zertifizierten und unabhängigen Auditoren führt.
  • Das Ishikawa-Diagramm ist eines der bekanntesten Werkzeuge, um eine Fehlerursache kategorisiert zu identifizieren. Dabei greift das Ishikawa mittlerweile auf die 7M (Mensch, Maschine, Methode, Material, Messen, Mitwelt, Management) zu und greift dabei auf eben dessen Beiträge zu dem benannten Problem zu.
  • Internationale Organisation für Normung

    Siehe auch WSC
  • Internationale telekommunikatitonstechnische Fernmeldeunion

    Siehe auch WSC
  • EU-Verordnung für In-Vitro-Diagnostika (In-Vitra-Diagonstica Regulation).

    Am 26. Mai 2017 trat diese EU-Regelung in allen EU-Mitgliedsstaaten bindend in Kraft und löst innerhalb der Übergangsfrist von fünf Jahren, die derzeit gültige EU-Richtlinie ab. Die IVDD (98/79/EG) wird durch die IVDR (2017/746 EU) zum 26. Mai 2022 ersetzt.
  • Autonome Qualitätssicherung mit Null-Fehler-Prinzip –
    nichts schlechtes herstellen, weitergeben oder annehmen.
  • JIPM ist eine Abkürzung für das "Japan Institute of Plant Maintenance".
  • Just-in-Sequence ist die Steigerung von JIT und bezieht sich nicht nur auf die termingerechte Lieferung sondern auch auf die richtige Reihenfolge.
  • Just-in-Time bezeichnet die auf den Kundenwunsch abgestimmte Produktion und Lieferung. Sie bezieht sich mittlerweile auf den gesamten Lebenszyklus eines Produktes – von der termingerechten Entwicklung bis hin zur Lieferung an den Kunden.
  • Ein regelmäßig abgehaltener Termin, am gleichen fest vereinbarten Ort, zur gleichen vereinbarten Zeit – zum Informationsaustausch und zur Kommunikation über den status quo
  • japanisch für radikale Veränderung
  • KAIZEN besteht aus dem japanischen Symbol KAI "verändern" sowie dem Symbol ZEN "gut" und steht für die Veränderung zum Besseren. Dabei gilt KAIZEN als Synonym für die ständige Verbesserung in kleinen Schritten und ist im Prinzip eine permanente Interpretation des PDCA-Zyklus.
    KAIZEN benutzt zur Verbesserungsarbeit die Sieben Qualitätswerkzeuge (engl.: Seven Tools Q7).
  • Der Kaizen-Blitz beschreibt das festhalten (dokumentieren) von entdecktem Problem- oder Schwachstellen innerhalb des Prozesses bei Gemba-Walk, Wertstromanalyse oder dem LIA.
  • Unter dem KAIZEN-Schirm verbergen sich diverse Tools, Methoden und Managementsysteme, mit deren Hilfe oder welche durch die Hilfe von Kaizen den Prozess durch "kleine stetige Schritte" verbessern können.
  • (japanisch) Signal, Karte – dient als einfacher Bestellschein und zur Produktionssteuerung durch Informationsweitergabe in geregelten Kanbankreisläufen
  • Das Kano-Modell beschreibt eine visuelle Matrix, welches die Begeisterungsfähigkeit (engl.: delighters), die Leistungseigenschaften (engl.: satisfiers) und die Grundanforderungen (engl.: dissatisfiers) bezogen auf die CTQ´s eines Produktes in einem kartesischen-Koordinatensystem darstellt, wobei die Kundenzufriedenheit auf der Ordinate und der Erfüllungsgrad auf der Abszisse dargestellt werden.
  • japanisch für "Emotionale Kundenbedürfnisse erfüllen / Erzielen von Kundenbegeisterung" (vergleich Kano-Modell)
  • Bei Kennzahlen unterscheidet man zwischen "strategischen" und "operativen" Kennzahlen. Diese Kennzahlen dienen dazu Prozesse laufend zu kontrollieren und eine frühzeitige Erkennung von Abweichungen und Veränderungen sicherzustellen.

    • Strategische Kennzahlen steuern die Effektivität, z.B. Gewinn, Umsatzwachstum, Rentabilität,...
    • Operative Kennzahlen steuern die Effizienz (Prozesskennzahlen), z.B. Durchlaufzeiten, Auslastungsraten,...
  • Siehe Core-Prozesse
  • Siehe Kennzahlen
  • Konzern In – First Out; hauptsächlich im Rechnungswesen vorkommendes Verbrauchsfolgeverfahren
  • Konzern In – Last Out; hauptsächlich im Rechnungswesen vorkommendes Verbrauchsfolgeverfahren
  • KISS ist ein sehr bekanntes Apronym, welches wahlweise unterschiedliche Bedeutungen bekommen kann. Die bekannteste ist engl.: Keep It Short and Simple (Halte es kurz und einfach).
  • Siehe Design-FMEA
  • Das Korrelationsdiagramm stellt graphisch die Zielgröße (Größe, die beeinflusst werden soll) und die Steuergröße (Größe, die beeinflusst werden kann) dar und zeigt Wertepaare auf – die ggf. Zusammenhängen erkennen lassen, auf.
  • Siehe Kern-Prozesse
  • Siehe Kennzahlen
  • Key Process Input Variable
  • Key Process Output Variable
  • 2nd Party-Audit; üblicherweise ein vom Managementbeauftragten oder einem vergleichbar ausgebildeten Person, eines Lieferanten, bei dessen Kunden.
  • Herzschlag der Fertigung – gibt den Takt an, in dem der Kunde durchschnittlich seine Ware abruft.
  • KVP ist eine Abkürzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (engl.: Continuous Improvement Process "CIP"), und wird in der Regel mit dem japanischen KAIZEN gleichgesetzt, da es beim KVP ebenso um die stetige Verbesserung in kleinen Schritten zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen geht. Dabei bezieht sich KVP auf die Produkt-, Prozess- und Servicequalität.
  • zu deutsch: Haus- und Hoflieferant – familiäre Partnerschaft mit Lieferanten auf Grundlage der 6R (teil der Corporate Gouvernance)
  • Begriff aus der MIT Studie 1990 (Zweite industrielle Revolution).
    Es handelt sich dabei um eine Unternehmensphilosophie, welche im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, die Wettbewerbsfähig der Organisation steigern soll.

    Siehe auch Lean Management
  • Erste Analyse (auch Potenzialanalyse), welches oft über ein LEAN Accounting oder einen Wertstrom möglichen Optimierungsbedarf innerhalb der Prozesse aufzeigt.
  • ist eine Managementphilosophie basiert auf 6 Grundstrategien

    • kontinuierlicher Materialfluss
    • simultaneous Engineering
    • strategischer Kapitaleinsatz
    • Unternehmen als Familie
    • Proaktives Marketing
    • umfassendes Qualitätsmanagement
  • Management der schlanken Produktion

    • geringe Bestände
    • Reduktion des Lagerbestandes und der Fabrikfläche
    • Optimierung im Umgang mit Personalressourcen
    • Reduzierung des Ausschusses und der Fehler
    • Zeitreduzierung bei der Produktentwicklung, bei Steigerung der Produktvielfalt
  • Unter Legal-Compliance-Audit, versteht man die Überprüfung, ob alle das Unternehmen betreffende Gesetze, Verordnungen und Bescheide eingehalten werden.
  • Siehe Lean Initial Audit
  • 2nd Party-Audit; üblicherweise ein vom Managementbeauftragten oder einem vergleichbar ausgebildeten Person eines Kunden bei dessen Lieferanten.
  • Es handelt sich hierbei um ein organisationsübergreifendes, systematisches Wertschöpfungssystem mit Lieferanten in einer Netzwerkstruktur, bei denen Prozesse über Güter-, Finanz- und Informationsflüsse in Beziehung und gegenseitigem Austausch stehen.
  • Last In – First Out; als letztes rein als erstes raus – bezeichnet eine mögliche Struktur innerhalb einer Warteschlange von Waren oder Dokumenten
  • Siehe SIPOC-Diagramm
  • Lebensmittelhygiene-Verordnung
  • Lowest In – First Out; die Ware mit dem höchsten Wert wird als erstes entnommen – bezeichnet eine mögliche Struktur innerhalb einer Warteschlange von Waren oder Dokumenten
  • Nach seinem Entdecker, dem US-amerikanischen Statistiker und Ökonomen Max Otto Lorenz benannt – stellt die Ungleichheit der statistischen Verteilung grafisch dar.
  • Siehe Lean Production Management
  • Siehe Management-Werkzeuge
  • Unter Management-Prozessen werden alle Prozesse zur Führung und Steuerung des Unternehmens gezählt (z.B. Politik, Ziele, Programme, Delegation, Auditierung, Int. Kommunikation, usw.)
  • Die neuen sieben Managementwerkzeuge "M7" (oder auch "N7" genannt) setzen sich aus den folgenden Methoden zusammen:

    • Affinitätsdiagramm
    • Interrelationsdiagramm
    • Baumdiagramm
    • Matrixdiagramm
    • Portfolio
    • Netzplan
    • Entscheidungsbaum
  • Der Managementbeauftrage oder früher auch BdOL (Beauftragter der Obersten Leistung) ist der bestellte Beauftragte, bzw. ist eine Stabsstelle innerhalb einer Organisation und berichtet an die Geschäftsleitung und deren interner Dienstleister und Berater für das jeweilige Managementsystem.
  • Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands
  • Innerhalb eines Matrixdiagramms werden Beziehungen und Wechselwirkungen von zwei unterschiedlichen Merkmalsgruppen dargestellt und bewertet.
  • Siehe Matrixdiagramm
  • Most Advanced Yet Acceptable – so komplex wie gerade noch akzeptabel
  • Siehe Abweichung
  • Management by Facts
  • MDD: Medical Device Directive: RICHTLINIE 93/42/EWG DES RATES vom 14. Juni 1993 über Medizinprodukte
  • EU-Verordnung für Medizinprodukte (Medical Device Regulation).

    Am 26. Mai 2017 trat diese EU-Regelung in allen EU-Mitgliedsstaaten bindend in Kraft und löst innerhalb der Übergangsfrist von drei Jahren, die derzeit gültigen EU-Richtlinien ab. Die AIMD (90/385/EWG) und MDD (93/42/EWG) werden durch die MDR (2017/745 EU) zum 26. Mai 2020 ersetzt.
  • Medical Device Single Audit Program
  • MedDRA ist ein Medizin-Lexikon für ordnungsgemäße Aktivitäten und wird von der ICH betrieben.
  • engl. Milestone werden Zwischenziele im Projektmanagement bezeichnet.
  • Siehe Meilensteine
  • Nach dem Britischen Mentaltrainer Tony Buzan, eine Methode die vom Ausgangspunkt sich immer weiter in einzelne Ideen und Aufgaben verzweigt. Dabei lassen sich einzelne Themengebiete durch unterschiedliche Farbcodes kennzeichnen.
  • Minitab ist eine Statistik-Software, deren Anwendungsgebiet sehr Six Sigma geprägt ist.
  • Siehe Empfehlung
  • MINT ist ein Akronym für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
  • Siehe Management-Prozesse
  • MS ist eine Abkürzung für ein Managementsystem.
  • Messsystemanalyse
  • Mean time before failure, mittlere Lebensdauer
  • Mean time to failure, mittlere Lebensdauer für nicht reparierbare Teile, z.B. Blitzlampen
  • Siehe 3MU's
  • Siehe 3MU's
  • Siehe 3MU's
  • Siehe Management-Werkzeuge
  • Net Equipment Effectiveness (NEE) = Netto-Gesamtanlageneffektivität (NGE)
    Formel: NEE = Leistung*Qualität vergleiche mit OEE und TEEP
  • Unter Netto versteht man einen Wert abzüglich aller "hinzukommender" Werte (z.B. Tara, Steuern, usw.).

    Bsp.: Bruttogewicht - Taragewicht = Nettogewicht
  • Mit Hilfe eines Netzplans, kann man logische Zusammenhänge darstellen und ermöglicht dadurch die Bestimmung von kritischen Punkten/ Prozessen.
  • Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
  • Eine Norm entspricht einem anerkannten und eingeführten Standard, mit einem Geltungsbereich und Übereinkunft zu fest definierten Prozessen. Für Normen gibt es verschiedene Gültigkeitsbereiche, in der dieses Standard gültig sein kann, z.B. DIN-Normen, die deutschlandweit gültig sind.
  • Auch Null Fehler Prinzip – ist das Streben aller am Prozess beteiligten, die Fehler gegen Null zu führen. Dies ist ein Kernelement bei vielen Qualitäts- und Prozessoptimierungssystemen (z.B.: TQM, Lean, Six Sigma)
  • Overall Administration Effectiveness
    Formel: OAE = OEE*OSE
  • Overall Equipment Effectiveness (OEE) = Gesamtanlageneffektivität (GAE)
    Formel: OEE = Verfügbarkeit*Leistung*Qualität
  • Original Equipment Manufacturer
  • Fertigungskonzept ohne WIP – das Produkt wird einzeln von einem an den nächsten Arbeitsplatz weitergegeben, um Ressourcen zu sparen.
  • Operative Kennzahlen steuern die Effizienz (Prozesskennzahlen), z.B. Durchlaufzeiten, Auslastungsraten,...
  • Die Ordinate bezeichnet die vertikale Ausrichtung eines Koordinatensystems.

    Eselsbrücke: "Die Ordinate geht nach oben und die Abszisse in die andere Richtung".
  • Overall Service Effectiveness = Gesamtserviceeffizienz
  • Oberer Stellenwert
  • Bei der Pareto-Analyse werden die "wichtigen" von den "weniger wichtigen" Problemursachen getrennt und stellt somit die Problemursachen in Reihenfolge der Bedeutung ihrer Wirkung dar.
  • Das Pareto-Prinzip – auch bekannt als "80-zu-20-Regel"– besagt, dass sich oftmals Probleme mit einem Mitteleinsatz vo 20% zu 80% erledigen lassen. Bzw. dass für die Erledigung der restlichen 20%, 80% der Mittel eingesetzt werden müssen.
  • Dieses Akronym steht für "1 Teil von einer Milliarden Teilen" (engl. Parts per billion), und steht für die Zahl 10^-9.
  • Siehe PDCA-Zyklus
  • Das PDCA-Schema erfolgt in vier Schritten:

    1. Problemanalyse
    2. Lösungsfindung
    3. Überprüfung
    4. Umsetzung

    siehe auch PDCA-Zyklus
  • PDCA steht für (engl.: Plan, Do, Check, Act), früher auch "PDSA (engl.: Plan, Do, Study, Action)" und ist die Nummer 5 von den 14 Punkten des Managementprogramms nach Deming. Auf deutsch steht PDCA für die kontinuierliche "Planung, Durchführung, Kontrolle und Korrektur", bzw. die Verbesserung des Managementprogramms. Genauer steht "P" für die Planung der Verbesserung, "D" für die Ausführung der Verbesserungsmaßnahme, "C" für die Überprüfung der Wirksamkeit und "A" für die Umsetzung, Standardisierung bzw. Anpassung.

    Siehe auch PDCA-Schema
  • Ein Performanceaudit befasst sich mit der Konformität bezogen auf die objektive und systematische Überprüfung der gesetzten Ziele, deren Erreichung (Effektivität) n Bezug auf die für die Zielerreichung eingesetzten Ressourcen bzw. ob diese ökonomisch und effizient verwendet wurden.
  • Private Label Manufacturer
  • (japanisch) fehlhandlungssicher, Vermeiden unbeabsichtigter Fehlhandlungen – System zur präventiven Fehlervermeidung
  • So genannte Portfolio Matrizen auf denen eine Vielzahl von so genannten Tools basieren sind wie folgt aufgebaut:

    • 2-dimensional
    • unternehmensinterne Dimension auf der Abszisse
    • externe Dimension auf der Ordinate – Trennlinien (2; 4,…) zur Abtrennung von Matrix-Segmenten
  • POSDCoRB ist ein Akronym für:

    • Planning
    • Organizing
    • Staffing
    • Directoring
    • Coordination
    • Reporting
    • Budgeting
  • Dieses Akronym steht für "1 Teil von einer Millionen Teilen" (engl. Parts per million), und steht für die Zahl 10^-6.
  • Dieses Akronym steht für "1 Teil von einer Billionen Teilen" (engl. Parts per trilion), und steht für die Zahl 10^-12.
  • Im Jahr 2007 hat der VDA die System-FMEA und die HW-/ SW-/ Konstruktions-FMEA zur sogenannten Produkt-FMEA zusammengefasst, da das zu betrachtende System meist nicht eindeutig aufgelöst werden kann.
  • Ein Produktaudit befasst sich mit der Konformität, bezogen auf ein spezielles Produkt/-reihe und der daran orientierten In- und Output Prozessen. Meist mit dem Fokus auf die zu erwartenden Kundenerwartungen.
  • Bei der Produktsicht wird vom Produkt ausgehend betrachte inkl. der Input- und Output-Prozessen.
  • Siehe ABC-Analyse
  • Ein Projektaudit befasst sich mit der Statusanalyse (Fortschritt) eines Projektes.
  • Ein Prozess ist ein System von Tätigkeiten, das Eingaben mit Hilfe von Ressourcen in Ergebnisse umwandelt.
  • Eine Prozess-FMEA (P-FMEA), untersucht auf Basis der Design-FMEA die Einflüsse und die potentiellen Fehlermöglichkeiten im Produktions- oder Leistungsprozess.
  • Ein Prozessaudit befasst sich mit der Konformität, bezogen auf einen speziellen Kernprozess und der daran orientierten In- und Output Prozessen.
  • Unter der Prozesslandkarte versteht man eine geographische Aufteilung in Management-Prozesse, Kern-Prozesse und Support-Prozesse. Dabei beschriebt diese, die Struktur der Unternehmensprozesse und das Zusammenwirken der Teil-Prozesse.
  • Siehe Prozesslandkarte
  • Man unterteilt die Prozessleistungsarten in zwei grobe Lager; in die guten und die schlechten Prozesse:
    Unter guten Prozessen versteht man wertschöpfende und wertermöglichende Prozesse.
    Unter schlechten Prozessen versteht man blindleistende und fehlleistende Prozesse. (Ansatz mit KVP ggf. Six Sigma)
  • Bei der Prozesssicht wird ein Prozess von Anfang bis Ende betrachtet.
  • Man unterscheidet drei verschiedene Prozesstypen:

    • Management-Prozesse
    • Support-Prozesse (Unterstützende Prozesse)
    • Core-Prozesse (Kern-Prozesse)
  • Gegenteil von Push-System – bezeichnet die Fertigung nach dem Bedarf des Kunden (Kundentakt)
  • Gegenteil zu Pull-System – bezeichnet die Fertigung nach Planung
  • Siehe Qualitäts-Werkzeuge
  • Siehe Qualitätssicherung
  • Quality Assurance Agreemenet
  • QCDSM ist eine Abkürzung für:
    Quality, Costs, Delivery, Safety, Moral
  • Quick Change Over englisch für Rüstzeitoptimierung
  • Quality Function Deployment – Methode zum strukturierten Umsetzen von Kundenwünschen in Produkte
  • QKLSA ist eine Abkürzung für:
    Qualität, Kosten, Lieferung, Sicherheit, Arbeitsmoral
  • Siehe Qualitätsmanagementbeauftragter
  • Steht für das "Qualitätsmanagementsystem"

    siehe Managementsystem
  • Qualitätsregelkarte

    siehe Regelkarten
  • Qualitäts-Sicherungs-System
  • Qualitätssicherungsvereinbarung, engl. QAA
  • Die bekannten sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) setzen sich wie folgt zusammen:

    • Fehlersammelkarte bzw. Datensammelblatt
    • Histogramm
    • Parteo-Analyse
    • Stratifikation
    • Ishikawa-Diagramm
    • Korrelations-Diagramm
    • Qualitätsregelkarte
  • Unter Qualitätskontrolle (QK) versteht man Prozesse (odt Prüfungen) die sich mit einem Soll-Ist Vergleich von spezifizierten Produktanforderungen befassen.
  • Siehe Managementbeauftragter
  • Der Qualitätsmanager ist die höchste Ausbildungsstufe in diesem Fachbereich.
  • Unter der Qualitätssicherung (QS) versteht man alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die zur Schaffung und Erhaltung einer spezifizierten/ definierten Qualität einer Dienstleistung oder eines Produktes dienen.
  • Unter einem Qualitätszirkel versteht man ein internes, interdisziplinäres Team, welches sich mit Themen des eigenen Arbeitsbereichs befasst, analysiert und mit Hilfe von Problemlösungs- und Kreativitätstechniken entsprechende Lösungen bzw. Verbesserungen einführt.
  • Siehe Qualitätssicherung
  • Siehe QRK
  • Qualitätsverbesserungsteam
  • Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen
  • Mittel des Qualitätsmanagements um Prozessverläufe sichtbar zu gestalten.

    Siehe auch SPC
  • Wiederholbarkeit
  • Reproduzierbarkeit
  • Rückblick auf das Erreichte und dem, was man daraus gelernt hat.
  • Dieser anschauliche Versuch (auch bekannt unter dem engl.: "Red Beans") von Deming gibt ein Beispiel für einen Arbeitsschritt, in die Mitarbeiter keinen Einfluss auf das Ergebnis ihrer Arbeit haben und die Zielerreichung unwahrscheinlich ist. Allerdings werden eben diese Mitarbeiter für dieses unverschuldete Ergebnis belohnt bzw. bestraft.
  • Regierungspräsidium
  • Rolled Throughput Yield = First passed Yield
  • Siehe Rüstzeitoptimierung
  • Durch internes und externes Rüsten entstandene Stillstandszeit zwischen dem letzten Gutteil und dem ersten Gutteil optimieren
  • Engpassprozess, welcher die Fertigung insgesamt aufhält oder den maximalen Durchfluss vorgibt.
  • Supply-Chain-Management – zu deutsch: Lieferkettenmanagement

    siehe Lieferantenmanagement
  • Siehe in/out of focus Diagramm
  • Siehe 5S
  • Siehe 5S
  • Siehe 5S
  • Siehe 5S
  • Überwindung des Inneren Schweinehundes

    Siehe 5S
  • Mentor/ Wächter
  • Siehe 7 Verschwendungsarten
  • Siehe Shop Floor Management
  • Dorian Shainin – ein japanischer Statistiker – entwickelte Qualitätsregelkarten, Lot-Plot-Methode, „Red X“-Konzept
  • Vier Praktiker – Verfahren zur Eingrenzung und Identifizierung von Einflussgrößen:

    • Multi-Variationskarten
    • Komponententausch
    • paarweiser Vergleich
    • Prozessvergleich und Variablensuche
  • Siehe 5S/ Selbstdisziplin
  • Shopfloor, aus dem englischen von Fabrik abgeleitet, bezeichnet den Ort der Produktivität - der Wertschöpfung. Mit Shop Floor Management ist die bodenständige Führung vor Ort, am Ort der Wertschöpfung gemeint.

    Aufgabenbereich:
    • Erkennung von Abweichungen zum definierten Sollzustand
    • nachhaltige Behebung von Problemen (Problemlösungskompetenzen bei MA aufbauen)
    • Auftragssteuerung
    • führen der Mitarbeiter mit Hilfe on visualisierten KPI´s
  • Die von Deming beschriebenen "sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems" sind:

    1. Fehlen eines feststehenden Organisationszwecks
    2. Betonung des kurzfristigen Gewinns
    3. Jährliche Bewertung, Leistungsbeurteilung, persönliches Beurteilungssystem
    4. Hohe Fluktuation in der Organisationsleitung, Springen von Firma zu Firma
    5. Verwendung von Kenngrößen durch das Management – ohne Berücksichtigung von solchen Größen, die unbekannt oder nicht quantifizierbar sind
    6. Überhöhte Sozialkosten
    7. Überhöhte Kosten aus Produkthaftpflichturteilen
  • Single Minute Exchange of Die wird im Zusammenhang mit Quick Change Over (QCO, zu deutsch schnelles Rüsten) für das Rüsten im einstelligen Minutenbereich gesehen.
  • SPIOC- bzw. LIPOK- Diagramme sind Akronyme und stehen für:

    • Supplier (Lieferant)
    • Input (Input = Eingabe)
    • Process (Prozess)
    • Output (Output = Ausgabe)
    • Customer (Kunde)
  • Statistische Prozessoptimierung/ Methode des Qualitätsmanagements – es beschreibt die Fehlerfreiheit von Prozessen mit 99,99966% Sicherheit und reduziert somit den Prüfungsaufwand durch robuste Prozesse
  • SMART ist ein Akronym (um Ziele zu definieren) und steht für:

    • Specific (Spezifisch)
    • Measurable (Messbar)
    • Achievable (Akzeptiert / Aktionsorientiert)
    • Relevant (Realistisch)
    •Timely (Terminierbar)
  • Single Minute Exchange of Die – Rüsten im einstelligen Minutenbereich

    Siehe Rüstoptimierung
  • Soziale Kompetenz
  • Eine Software-FMEA (SW-FMEA) untersucht die Risiken bezogen auf den zu erzeugenden Programmcode.
  • SOS ist ein Akronym und steht für "Sicherheit Ordnung und Sauberkeit" und bezieht sich auf einen derartig fokussierten Rundgang.
  • Siehe Support-Prozesse
  • SPA ist ein englisches Akronym und steht für "Second Party Audit".
  • Wegediagramm zur Visualisierung von zurückgelegten Wegen und Strecken während eines Prozesses.
  • Statistische Prozesskontrolle (Statistic Process Control) – von Walter A. Shewhart entwickelte, visuelle Darstellung von statistischen Prozessverläufen.

    Siehe auch Regelkarten
  • Sprengstofflager Richtlinien
  • Interne Analyse der Kräfteverhältnisse und deren Auswirkung auf das Projekt, welches durch den Projektleiter, für sich selbst, durchgeführt werden sollte.
  • Stand der Dinge
  • Siehe Substitutionsregel.
  • Strategische Kennzahlen steuern die Effektivität, z.B. Gewinn, Umsatzwachstum, Rentabilität,…
  • Die Substitution also das Ersetzen z.B. eines Stoffes erfolgt nach der STOP(V)-Regel wobei die Priorisierung hierbei nun abnehmend dargestellt ist.

    1. Substitution / Ersetzung
    2. technische Lösung
    3. organisatorische Lösung
    4. persönliche Lösung
    5. perhaltensorientierte Lösung
  • Supermarktprinzip, ist die über Min- und Max-Bestände geführte regelmäßige Auffüllung von Lager und Regalflächen mit deren zugewiesenen Artikeln.
  • Unter Support-Prozessen werden alle unterstützenden Prozesse gezählt (z.B. Abfallmanagement, Reklamationsmanagement, Technik, Wartung und Instandhaltung, Einkauf, usw.)
  • Siehe Software-FMEA
  • Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) ist eine aus der BWL stammende Analysen-Methode.
    Die interne Analyse bezieht sich hierbei auf die beiden Punkte "Stärken" und "Schwächen", die externe Analyse auf "Chancen" und "Risiken". Nach dem diese Punkte erarbeitet wurden, werden diese Erkenntnisse zu Strategien umgewandelt in denen man folgende Punkte mit einander kombiniert:

    • SO-Strategie (Stärken & Chancen)
    • ST-Strategie (Stärken & Risiken)
    • WO-Strategie (Schwächen & Chancen)
    • WT-Strategie (Schwächen & Risiken)
  • Eine System-FMEA (S-FMEA) untersucht die Einflüsse und die potentiellen Fehlermöglichkeiten beim Zusammenwirken von Teilsystemen in einem Systemverbund. Im Besonderen aber an den Schnittstellen der einzelnen Komponenten bzw. die Auswirkungen aus dem Zusammenspiel dieser.

    siehe Produkt-FMEA
  • Ein Systemaudit befasst sich mit der Konformität, bezogen auf das benannte Managementsystem.
  • steht für Zielkostenrechnung
  • Total Effective Equipment Productivity – Totale effektive Anlagenproduktivität setzt sich aus EU (Equipment Utilization zu deutsch: Equipmentauslastung) und OEE (Overall Equipment Effectiveness) zusammen.
    Formel: TEEP = Auslastung(EU)*Leistung*Verfügbarkeit*Qualität
  • Siehe 7 Verschwendungsarten
  • Top Down (von oben nach untern) ist eine Wirkrichtung eines Prozesses. Innerhalb der Managementtheorie bezeichnet dies, einen betont machtvollen und autoritären Führungsstil.
  • Verfahren zur angestrebten besseren Ressourcenverteilung:

    • Ausschöpfung der Verbesserungspotenziale im Herstellungsprozess
    • Ausschöpfung der Kosteneinsparungspotenziale
    • Eliminierung von Verschwendung (siehe 7 Typs of wast)
    • Optimierung und Vereinfachung von Teilprozessen und Abläufen
    • Reduzierung der DLZ
    • Rüstzeitoptimierung
    • Prozess-Redesign
    • Umweltmanagement; ÖKO-Audit
  • TPA ist ein englisches Akronym und steht für "Third Party Audit".
  • Siehe Total Process Omprovement
  • Total Productive Maintainance (vorbeugende Wartung/ autonome und präventive Instandhaltung)
  • Siehe Toyota Produktionssystem
  • TQC ist die Abkürzung für die Umfassende Qualitätskontrolle (engl. Total-Quality-Control) und ist auf Basis der CWQC – den Grundgedanken, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu kontrollieren bzw. garantieren.
  • TQM ist die Abkürzung für das Umfassende Qualitätsmanagement (engl. Total-Quality-Management), mit den Grundgedanken, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu kontrollieren bzw. garantieren.
  • Technische Regeln sind Empfehlungen davon verschiedenen Verbänden (VDI, VDE, VDMA, Berufsgenossenschaften etc.)
  • Technische Regel für Aufzüge
  • Technische Regel für Acetylenanlagen und Calciumcarbidlager
  • Technische Regel für Anlagensicherheit
  • Technische Regeln zur Druckbehälterverordnung – Druckbehälter
  • Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe
  • Technische Regeln für brennbare Flüssigkeiten
  • Technische Regeln für Betriebssicherheit
  • Technische Regeln für Dampfkessel
  • Technische Regeln für Flüssiggas
  • Technische Regeln für Rohrfernleitungen
  • Technische Regeln sind Empfehlungen davon verschiedenen Verbänden (VDI, VDE, VDMA, Berufsgenossenschaften etc.)
  • Technische Regeln für Gashochdruckleitungen
  • Technische Regeln für Gefahrstoffe
  • Technische Regeln für Richtkonzentration
  • Technische Regeln des Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerks
  • Technische Regeln zur Druckbehälterverordnung – Rohrleitungen (Druckbehälterverordnung)
  • Technische Regeln für Schankanlagen
  • Technische Regeln für wassergefährdende Stoffe
  • Die Turtle-Analyse wird zur ganzheitlichen und transparenten Analyse eines Prozesses, mit all seinen Aspekten verwendet und dient zur Erkennung von Schwächen in einem Prozess, speziell auf Interaktionen und Schnittstellen zu anderen Prozessen.
  • Technischer Überwachungsverein
  • Unique Device Identification
  • Unabhängiger Flugbegleiter Organisation
  • Siehe Support-Prozesse
  • Siehe Ishikawa-Diagramm
  • USP ist ein Akronym für engl. "Unique Selling Proposition oder Unique Selling Point" beschreibt das Alleinstellungsmerkmal eines Produktes, einer Marke, einer Institution oder eines Unternehmens.
  • Unterer Stellenwert
  • Siehe Ishikawa-Diagramm
  • Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie
  • Die letzte Version ISO 9000:2005, Abschnitt 3.8.5, definiert Validierung als „die Bestätigung durch objektiven Nachweis, dass die Anforderungen für eine bestimmte Anwendung oder einen bestimmten Gebrauch erfüllt sind“
    Beispiel: "dass ein Produkt ein vom Kunden erstelltes Lastenheft und damit so weit die Anforderungen an den Gebrauch durch den Kunden erfüllt, führt zu einem validierten Produkt."
  • Verwaltungs-Berufsgenossenschaft – Berufsgenossenschaft der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufe, besonderen Unternehmen, Unternehmen der keramischen und Glas-Industrie sowie Unternehmen der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen
  • Verband der Automobilindustrie, ist der Interessenverband der deutschen Automobilhersteller- und -zulieferer.
  • Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik
  • Verband Deutscher Ingenieure
  • (heute VDA) Der VDMI (Verband Deutscher Motorfahrzeug-Industrieller) war der Nachfolger der RDA (Reichsverband der Automobilindustrie) und wurde 1946 in den VDA (Verband der Automobilindustrie) umbenannt.
  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
  • Siehe Prozessaudit
  • Siehe Verifizierung
  • Die letzte Version ISO 9000:2005, Abschnitt 3.8.4, definiert Verifizierung als „Bestätigung durch einen objektiven Nachweis, dass Anforderungen erfüllt werden“.
    Beispiel: "Bestätigung, dass ein Produkt ein unternehmenseigenes, internes Pflichtenheft erfüllt, führt zu einem verifizierten Produkt."
  • Voice of Business
  • Voice of Customer
  • Siehe Betriebliches Vorschlagswesen
  • Siehe Warenausgangskontrolle
  • Kreativitätstechnik von Walt Disney, Vater des Disney Konzerns, der mit drei Rollenperspektiven:

    • dem Träumer (Visionär, Ideenlieferant)
    • dem Realist (Realist, Macher)
    • dem Kritiker (Qualitäts-Manager, Controller)

    Soll die Kreativität auf den Boden der Tatsachen zurückholen ohne sie von vornherein einzuschränken.
  • Unter Warenausgangskontrolle versteht man die Prüfung lt. festgelegter Spezifikation der hergestellten Fertig- und Halbzeugnissen.
  • Unter Wareneingangskontrolle versteht man die Prüfung von zugekauften Roh- und Halbzeugnissen lt. festgelegter Spezifikation.
  • Siehe Wareneingangskontrolle
  • Wertsteigernde Tätigkeit am Produkt oder einer Dienstleistung
  • Kennzahl bei der die tatsächliche Wertschöpfung eines Unternehmens für einen Benchmark genutzt werden kann.
    Formel: Wertschöpfung/ Beschäftigungszahl oder Personalaufwand oder Umsatz (Gesamtleistung)

    Im Lean Umfeld wird mit diesem Begriff oftmals der Gesamtnutzungsgrad gleichgestellt
    Formel:Gesamtnutzungsgrad = (Tätigkeits-+Anlagen-+Zeit-+Flächen-+Transportnutzungsgrad)/5*100%
  • Ist die vereinfachte Visualisierung komplexer, betrieblicher Abläufe rund um ein Produkt oder eine Dienstleistung um optimierungspotenzial, für eine ganzheitliche Verbesserung der Prozesse zu identifizieren und zu entwickeln
  • WHO ist die Abkürzung der Weltgesundheitsorganisation (engl.: World Health Organization) und ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen.
  • Siehe WIP
  • Durch einen Konsens beidseitig einen Gewinn erzielen.
  • Work in process – deutsch: Ware-in-Arbeit (WIA)
  • Die effektive und effiziente Umsetzung einer Maßnahme.
  • Siehe Café to Go
  • Worlds Standards Cooperation, setzt sich zusammen aus den folgenden drei Organisationen: ISO, IEC und ITU
  • ZDF ist eine humorvolle Abkürzung und steht für "Zahlen – Daten – Fakten".
  • U-Förmige Anordnung der Maschinen nach Ihrer eigentlichen Prozessreihenfolge, für optimierte Wege und flexible Arbeitskräfteeinsatz, um Schwankungen im Abruf ausgleichen zu können.
  • 3rd Party-Audit – von einem unabhängigen Auditor z.B. durch eine zugelassene Zertifizierungsstelle
  • Die Zeit die eine Anlage/ Mitarbeiter benötigt um seinen Prozess vollständig auszuführen (z.B.: Ablage des letzten Gutteil bis Ablage des neuen Gutteils)
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