Kontakt +49 (0)6172 9258 143


FMEA steht für "Fehlermöglichkeits- und Einfluss-Analyse" (engl.: Failure Mode and Effects Analysis). Sie ist wie auch die FMECA (engl.: Failure Mode and Effecty Critical Analysis) eine analytische Methode (Zuverlässigkeitstechnik) um potentielle Schwachstellen aufzuzeigen, zu bewerten und entsprechende Maßnahmen einzuleiten, wie auch diese zu bewerten bis diese im Toleranzbereich liegen. Ihr formales Prinzip wird im Projektmanagement angewandt, um Unwägbarkeiten und Risiken in kalkulierbare Vorgänge zu übersetzen. Die FMEA stellt damit ein wichtiges methodisches Instrument dar, um insbesondere bei neuen Konzeptionen frühzeitig mögliche Fehlerursachen aufzuspüren, diese zu vermeiden und die Qualität vorbeugend zu sichern. Die klare Strukturierung der Team- und Gruppenarbeit hilft dabei, Fehlermöglichkeiten des Systems zu vermeiden.

Zielgruppe:

Fachpersonal, Qualitätsleiter, Führungskräfte wie z.B. Produktionsleiter, Gruppen- oder Teamleiter, …

Inhalt:

  • Einführung in das Thema - Grundlagen der FMEA
  • Ziele und Nutzen der FMEA
  • Arten der FMEA (System-FMEA, Konstruktions-FMEA, Prozess-FMEA)
  • Aufwand, Planung, Teams, Vorbereitung
  • Strukturanalyse, Funktionsanalyse, Fehleranalyse, Risikobewertung, Optimierung
  • Bedeutung der Fehlerauswirkung, Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Fehlerursache, Entdeckungswahrscheinlichkeit
  • Die FMEA im Produktentstehungsprozess (PEP)
  • Fehleranalyse, Bewertung des Risikos, Neubewertung des Risikos
  • Übung der methodischen Vorgehensweise auf Ihre Systeme, Produkte und Prozesse bezogen
  • Erfahrungen/Praxistipps

Dauer:

1 Tag

Voraussetzungen:

Für dieses Modul sind keine speziellen Voraussetzungen erforderlich.

Art der Teilnahmebestätigung:

Teilnahmebestätigung mit den Inhalten des Moduls, bzw. bei erfolgreich bestandener Prüfung ein Zertifikat mit den Inhalten des Moduls.

Termine:

Datum

Stadt

Preis

 

DGbW © 2018